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Sommermedenrunde 2023 mit unseren Tennis-Herren

Zum Saisonabschluss erfolgreich

Gegen Mittag war noch nicht an Tennis spielen auf der heimischen Anlage an den Tonwerken zu denken. Zu sehr hatte es nachts davor bis gegen 11 Uhr am Morgen geregnet, um nicht zu sagen, geschüttet. Unser Käpt‘n hatte schon für den Fall der Fälle eine Halle reservieren lassen...
...Doch fleißige Hände mit viel Geschick an Schieber und Matten brachten die Plätze in einen halbwegs trockenen Zustand, Wind und Sonne halfen ab gut 14 Uhr dann beim weiteren Abtrocknen der Plätze, so dass wir gegen ca. 14.30 Uhr die Matches aufnehmen konnten.

Und dann folgten spannende Spiele. Eigentlich ging es nur noch um die goldene Ananas, weder die Rheder noch wir konnten auf- oder absteigen, aber wir wollten endlich einmal wieder ein Ortsderby gewinnen...
….und das gelang dann auch.

Nach den hart umkämpften Matches der Einzel stand es 3:3n. Die Doppel sollten also die Entscheidung bringen, und die gingen mit dem seltsamen Punktergebnis von 25:34 Spielen, 4:4 Sätzen aber 2:1 Matches erfolgreich für unsere Topspinner aus. Auf dem Punkt focussiert! Alle Tiebreaks, Match-Tiebreaks gingen an die Topspinner im Verein.

Unsere Topspinner am heutigen Tage: v.l.n.r. Mark Westerhoven, Klaus Brucksteg, Micha Kleina, Thorsten Szymkowiak, Paul Vallée, André Grotstabel, Peter KoenenUnsere Topspinner am heutigen Tage: v.l.n.r. Mark Westerhoven, Klaus Brucksteg, Micha Kleina, Thorsten Szymkowiak, Paul Vallée, André Grotstabel, Peter Koenen

Besondere Erwähnung soll an dieser Stelle Mark Westerhoven finden, der als Mr. 100 % alle seine Matches in dieser Medenrunde gewann. Zudem auch Klaus Brucksteg: erster Einsatz, erster Sieg, Junge, Tennisbengel, Tenniswart, Chef von dat Ganze, Du bist ein Topspinner und gehörst zur Mannschaft!
Aber auch André Grotstabel, der sich wieder zum größten Punktesammler für die Topspinner in dieser Medenrunde spielte, oder Peter Koenen, der bei sämtlichen Spielen und Matches dabei war und somit zur wichtigen Stütze und zum Rückgrat der Mannschaft emporstieg, und Micha Kleina, unser Kämpfer-Schnibbler-Stopps-und-Lopspieler, der seinen Gegnern immer wieder alles abverlangt, Ihr seid spitze.
Natürlich Du, Paul Vallée, unser Coach: tolle Planung, tolle Organisation, immer auf allen Kanälen der Kommunikation im Einsatz, mimi minimi..., es macht Spaß mit Euch zu matchen, in einer Mannschaft zu spielen.
Wenn ich es dann auch noch einmal schaffe, nicht immer Drama abzuliefern, immer wieder zweistündige und länger dauernde Matches abzuliefern, dann könnten wir auch vor Einbruch der Dunkelheit zum Essen kommen.
Und Du, mein lieber Celly Stocker, wir wünschen Dir alle schnelle Genesung, wir brauchen Dich.

Und so klang der lange Tag dann gegen Mitternacht an den Tonwerken auf der Terrasse aus.
Eigentlich hatte das Spiel heute keine Sieger verdient gehabt, fair und wirklich gerecht wäre ein Unentschieden gegen die Rheder gewesen.
Beim Essen, Trinken, Schnacken gab es dann anschließend auch keine Sieger.

Thorsten Szymkowiak

Weitere Infos: Tennisverband Niederrhein

Souveräner Sieg in Dinslaken

Unsere Tennisbengels konnten einen klaren 7:2 Auswärtserfolg bei den Blau-Weißen aus Dinslaken feiern. Der Erfolg stand schon nach den Einzeln fest, denn hier führten unsere Schlägertypen bereits 5:1, so dass die Doppel nur noch statistischen Charakter hatten.
Aber die werden von uns auch gespielt, nicht wie einige andere Teams, die in solchen Situationen schon mal die Doppelpartien nicht mehr ausspielen und sich auf Ergebnisse am grünen Tische einigen...
So ging denn das gesamte Match incl. Doppel an uns, da wir auch zwei der drei auszutragenden Doppel gewinnen konnten.

Wir sind der Wassersport…traleralera…

Besondere Erwähnung soll das Match von Mark Westerhoven finden, der dieses nach gefühlt nur ca. 45 min Dauer erfolgreich beenden konnte, während unser Tennis-Sportwart wieder einmal fast 2,5 Stunden brauchte. Dafür konnte er aber sein Match, welches wie so oft nach viel Auf und Ab dann auch in den Match-Tiebreak ging, dieses Mal tatsächlich gewinnen. Dieser Fluch ist endlich besiegt.
Ebenso sei Dirk Hochgartz genannt, der sein erstes Einzel in dieser Medensaison ebenfalls souverän und erfolgreich gestalten konnte, ein echter Topspinner eben.

Dabei haben wir bei der Spieledurchführung echtes Glück gehabt, denn das sehr regnerische Wetter der letzten Tage und Wochen öffnete ein kurzes trockenes Zeitfenster, so dass wir die Matches allesamt trocken über die Bühne bringen konnten, ohne Regenunterbrechung oder sonstigen störenden wettertechnischen Einflüssen.


Und die Jungens aus Dinslaken waren sehr nett, gastfreundlich, es wurde viel geplaudert, nicht nur über Tennis. Und ein besonderes Lob geht an die Gastronomin vom Clubhaus der Dinslakener. Es gab ein Drei-Gänge-Menü, mit gemischtem Salat, ein Thai-Curry mit Hühnchen und anschließend ein Mandelgebäck. Wir wurden echt verwöhnt.

Kurzum, es hat echt Spaß gemacht bei Euch, natürlich auch, weil wir die Punkte mitnehmen durften nach Bocholt.

Jetzt freuen wir uns auf den letzten Medeneinsatz am 12.08.2023, ab 14 Uhr an den heimischen Tonwerken und erwarten die Cracks des TV Rhede zum Ortsderby. Gern auch unsere treuen Zuschauer.

Thorsten Szymkowiak

Sieg teuer bezahlt
 
Hitze am Spieltag mit Temperaturen um 30°C, hohe Ozonwerte, kaum feucht zu bekommende Ascheplätze…

Das wird sicher nicht gesund, heute das Racket zu schwingen. Hauptsache, alle bleiben gesund…

Zu allem Überfluss konnten wir vor Beginn der Spiele für die Doppelpaarungen auch nur für zwei der drei Spiele Topspinner stellen. Abiturfeiern so manchen Topspinnernachwuchses brachten andere Prioritäten mit sich. Dann die Nachricht, dass die Spellener auch nur mit fünf Spielern den Weg zu uns nach Bocholt finden würden.

Junge, Junge, das bringt schon Schwung in Planung und Organisation eines Spieltages, nicht zuletzt, wenn man an das vorbestellte Essen im Badehaus denkt. Essen für ca. zwölf Personen, nein doch nur zehn, ach jetzt sind es nur noch neun...
Die Spiele liefen, manche glatter als andere. André Grotstabel brauchte nur gut 45 Minuten für sein Match, während Micha Kleina sich (wieder einmal) nach gut drei Stunden in der Verlängerung des Matchtiebrakes mit 14:12 auf die Siegerseite begab.

Micha Kleina erfolgreich
Micha Kleina in action, so ziemlich zu Beginn seines Matches, noch im ersten Dress

Nach den ersten Einzeln sah es ziemlich gut für unsere Topspinnertruppe aus, dann verletzte sich Marcel Stocker im TOP-gesetzten Match an der Achillessehne und das Spiel musste abgebrochen werden.

Celly, alles Gute und komm bald wieder zurück.

Dirk Hochgartz und Thorsten Szymkowiak brachten Celly anschließend zurück nach Ratingen-Lintorf und übergaben ihn dort in die Hände seiner Familie, in Bocholt wollte er nach dem Sportunfall nicht in die Notaufnahme des Krankenhauses, wo vermutlich über das Wochenende sowieso nicht viel passiert wäre.

PS: Zum Schluss haben nur noch sieben Tenniscracks im Badehaus gegessen. Das erfreute Frau und Kinder so mancher Topspinner, die unverhofft zu Speis und Trank kamen, und auch die Pächter, die das bestellte Essen noch zur Verköstigung bringen konnten.
 
Das gesamte Medenspiel ging mit 6:3 an unsere Topspinner, obgleich insgesamt nur fünf Einzel und ein Doppel stattfinden konnten.
Rechenkünste sind dann gefordert. Der Tennisverband neigt schon sehr schnell dazu, einem ergebnistechnische Formfehler in der Spieltagsdokumentation durch erteilte Geldstrafen lehrreich zu verdeutlichen, damit diese künftig hoffentlich immer richtig ermittelt werden.
Wir hoffen, dies mit Ende des heutigen Spieltages ordnungs- und statutengemäß vollbracht zu haben.
 
Wir wünschen allen Funktionären eine schöne Sommerzeit.
Und unseren Topspinnern erholsame Ferien und bleibt fit, im August stehen noch zwei weitere Medenspiele an. Wir brauchen jeden von euch Tennisbengels!


Zuschauer, Spieler und unser Tenniswart
Zuschauer, Spieler und unser Tenniswart, der sich für den Fall der Fälle schon mal bereit hielt. Danke, Klaus.


Thorsten Szymkowiak

Einzelheiten: ⇒ Ergebnisdienst des Tennisverbands Niederrhein
 
Wie gewonnen, so zerronnen

Wir können Spitzenreiter. Das dachten wir zumindest.
Das vierte Medenspiel führte unsere Topspinner zum Spitzenreiter nach Wesel. Da haben wir uns wenig ausgerechnet: Weder die beim TVN gemeldete Anzahl Spieler vom SuS Wesel (35 Mann), noch deren Leistungsklassen, als auch die bis dato erzielten Ergebnisse der Jungens vom SuS ließen uns hoffen. Auch ein Ergebnisquervergleich ließ nur wenig Zuversicht: So verloren wir unsere Partie in Stenern zum Medenauftakt, während die Weseler die Steneraner klar schlugen.

Als dann auch noch unser Kunstpeter (Peter Koenen) am Spieltag, sonntags um kurz vor 7 Uhr beim Tennis-Sportwart anrief und mitteilte, dass er wegen seines Rückens nicht spielen könne, da war die Stimmung schon ziemlich gedrückt. Mit fünf Schlägerypen beim Spitzenreiter antreten, vor Spielbeginn bereits 0:2 zurückzuliegen, da ist die Motivation schon eher eingedampft.
Aber mit einem Schachzug unserer erfahrenen Truppe sollte der Tag dann doch noch ungeahnte Fahrt aufnehmen. Dieser Schachzug erwies sich jedoch später als fatal und sollte böse Konsequenzen haben.
Wir konnten Peter zunächst überreden, doch mitzufahren und als Nummer 3 auf den Platz zu gehen, er könne, wenn es wirklich nicht geht, dann immer noch während der ersten Ballwechsel das Spiel „abschenken“. Dieses „Nach-vorn-Aufrücken“ unserer etatmäßigen Nummer 7 hatte den Vorteil, dass alle anderen Spieler eine Meldeposition nach hinten rücken konnten.
  
So lagen wir plötzlich nach den ersten gespielten drei Einzeln mit 3:0 vorn. Kaum zu glauben, wir spielen doch beim Spitzenreiter.
Ball-flach-halten, abwarten. So gingen die nächsten drei Einzel dann auch allesamt verloren. Dabei hätte sowohl unser Kunstpeter ("Merke, mein Freund: Bewegung tut gut, erst recht bei Blockaden….") sein Match gewinnen können, welches er mit 8:10 im Matchtiebreak abgeben musste, als auch Micha Kleina, der sich in einem Marathonmatch nach fast drei Stunden Dauer in zwei knappen Sätzen geschlagen geben musste.
3:3: Die Doppel mussten also entscheiden. Wie schon bereits in jedem Medenspiel in dieser Saison.
Obgleich die Weseler noch Spieler nachorderten, sie waren wohl angesichts des Zwischenergebnisses verwundert und irritiert, und sie ihre Aufstellung für die drei Doppel noch taktierten, gingen unsere Topspinnerdoppel mit den Positionen 1+2, 3+4 und 5+6 an den Start. Zwei Doppel mussten unsere Tennisbengels gewinnen. Und das taten sie, Micha und Thorsten Szymkowiak konnten nach einem harten Fight mit 6:3 und 7:6 für den entscheidenden Siegpunkt sorgen, der unseren Jungens ein 5:4 Gesamtergebnis brachte.

Besonderer Dank gilt unserem Topspinner Peter, der sich trotz aller Wehwehchen zu einem Einsatz hinreißen ließ, auf dem Platz stand, kämpfte, Vorbild war und dadurch den Gesamterfolg erst möglich machte.
Danke, Peter, Held, local hero, Rooky-of-the-day!


v.l.n.r. André Grotstabel, Thorsten Szymkowiak, Micha Kleina, Paul Vallèe, Celly Stocker, Peter Koenen

Wir können Spitzenreiter, wir können Spitzenreiter, schalalala,
wir sind der Wassersport, traleralera...

Ja, so dachten wir zumindest eine kurze Zeit: Am 05.06.2023, also am Tag nach dem Match, nahm der sportliche Wettspielleiter unseres Tennisbezirkes eine Änderung der Spielwertung vor. Nicht wir haben mit 5:4 gegen die SuS Wesel gewonnen, sondern das Spiel wurde mit 3:6 gegen uns gewertet.
Grund dafür war unser "kluger" Schachzug bei der Mannschaftsaufstellung, der als Aufstellungsfehler beanstandet wurde. Die etatmäßige Nummer 7 hätte in dem Spiel gegen Wesel nicht als Nummer 3 in der Tagesspieleraufstellung auf dem Meldebogen gesetzt werden dürfen.
Während bei der Mannschaftsanmeldung vor einer jeden Saison die Reihenfolge der Spieler mit einer erreichten Leistungsklasse von 21 beginnend aufwärts frei wählbar ist, ist dies bei der konkreten Spieltagesaufstellungsplanung dann nicht mehr möglich. Somit muss an Position 3 der Spieler am Spieltag gemeldet werden, der in der Jahressaisonmeldung an 3 gemeldet wurde. Sollte dieser fehlen, so rücken alle Spieler entsprechend auf. Da in Wesel zwar unsere Nummer 3 fehlte, die Nummern 4 bis 7 allerdings zugegen waren, kann nicht die Nummer 7 an die Position 3 rücken, sondern es rücken alle Spieler entsprechend auf.
Hier ist unserem Tennis-Sportwart ein Fehler unterlaufen, der zu dieser Korrektur geführt hat.
 
Das ist schade, aber was wirklich zählt, ist auf dem Platz, das gemeinsam Erlebte, die Stimmung mit der Mannschaft, die Bewegung, die Freude am Tennissport.
Es ist bedauerlich, und dafür entschuldige ich mich, dass dieser Fehler passiert ist und wir so nicht die Punkte behalten dürfen, die wir uns in Wesel erspielt und erkämpft hatten.
 
Thorsten Szymkowiak

Einzelheiten: ⇒ Ergebnisdienst des Tennisverbands Niederrhein
 

Ende gut, alles gut

Nie hat das Sprichwort besser gepasst. Das Heimspiel gegen die Jungens aus Hünxe konnten wir glücklich mit 5:4 für uns entscheiden.

Ganz unverdient war es nicht, schließlich stand es nach den Einzeln bereits 4:2 für unsere Topspinner.

Das entscheidende vierte Einzel holte dabei Celly. Beim Stand von 8:8 im Matchtiebreak dieses spannenden Spiels sah unser heutiger Schlachtenbummler und Edeljoker Dirk Hochgartz einen Doppelfehler beim Aufschlag des gegnerischen Spielers voraus, der dann auch folgte. Schließlich empfahl Dirk als nächsten Schlag ein Ass durch Celly, um das Match erfolgreich zu beenden. Dem folgte Celly. Tennisgott.
Riesenjubel bei unseren Schlägertypen. 4:2. Die Ausgangssituation für den ersten Sieg war geschaffen.

 

Schon beim Einspielen machte Celly einen guten Eindruck…

Voraussetzung dafür, die drei noch zu spielenden Doppel sollten dieses Mal auch besser laufen als letzte Woche in Stenern.

Aber ganz so „easy“ wie erhofft, verliefen die Doppel dann wieder nicht. Dabei sah es zu Beginn nach möglichen Siegen in allen drei Doppeln aus.
Aber als erstes mussten Paul Vallée und Micha Kleina die Segel streichen (obschon mit klar gewonnenem ersten Satz und komfortabler Führung im Match-Tiebreak).
Peter Koenen und Thorsten Szymkowiak verloren auch ihr Match, obschon sie lange Zeit dicht dran waren.
Glücklicherweise gewann unser Top-gesetztes Doppel mit Celly Stocker und André Grotstabel ihr Match mit 6:2 und 6:4, so dass am Ende alles gut war.

Erst recht das Essen mit schönem Ausklang auf der Terrasse an den Tonwerken.

Thorsten Szymkowiak

Einzelheiten: ⇒ Ergebnisdienst des Tennisverbands Niederrhein
Unsere Topspinner:
Peter Koenen, Andrè Grotstabel, Micha Kleina, Celly Stocker, Paul Vallée, Thorsten Szymkowiak und Mark Westerhoven

Medensaison gestartet.
Endlich wieder draußen Tennis spielen.
Und dann noch auswärts und zwar in Stenern.
Was kann es Schöneres geben? Man fährt mit dem Rad dort hin, spielt ein wenig Tennis, nimmt die Punkte mit, hat Spaß und Freud...

Mit dieser Taktik gehen wir ins Spiel, so beschlossen wir noch einmal beim Abschlusstraining unsere Einstellung. Diese Taktik war in Ordnung. Bis zu den Doppeln 3:3. Einzel hatten wir trainiert!

Dann war die Taktik hinfällig, die Doppel gingen allesamt verloren. 3:6, der Gegner war zu stark für unsere Taktik. Wir hatten einfach zu wenig Doppel trainiert, waren falsch aufgestellt oder die Jungens aus Stenern waren hier wirklich einfach besser.

Aber mit dem Rad sind wir trotzdem in den Bocholter Norden gefahren, haben Tennis gespielt, hatten Spaß und Freud. Jungs, es war nett bei Euch.
Ein bißchen mehr Currywurst und `nen Salat auf dem Teller für die tapferen Schlägertypen hätten zudem noch den zusätzlichen Gipfel an Freude erzeugen können. Luft nach oben im Bocholter Norden…

Thorsten Szymkowiak

Einzelheiten: ⇒ Ergebnisdienst des Tennisverbands Niederrhein

Unsere Topspinner greifen im Sommer wieder an.
 
Die Termine für die Medenmatches stehen fest:



Wir freuen uns auf die Matches und hoffen auf zahlreiche Unterstützung unserer Fans und Unterstützer.

Viel Erfolg, Topspinner, Tennisbengels, Schlägertypen!
 
Thorsten Szymkowiak

Weitere Infos: Tennisverband Niederrhein
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